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Metabolisches Syndrom und Zelltraining

Das Metabolische Syndrom – ein neuer Therapieansatz. Das metabolische Syndrom entwickelt sich vor allem durch Über- bzw. Fehlernährung und Bewegungsmangel. In Europa leiden etwa 25% der Bevölkerung, vorwiegend ältere Menschen, an einem Metabolischen Syndrom, Tendenz steigend, neuerdings zunehmend auch Kinder und Jugendliche. Kennzeichnend sind: Abdominelle Fettleibigkeit, Bluthochdruck, Erhöhte Blutzuckerkonzentration oder…

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Chronische Borreliose und Mitochondrien

Chronische Borreliose: Mythos oder Fluch? Millionen Menschen werden jedes Jahr von Zecken gebissen. Während es in den meisten Fällen zu einer spontanen Abheilung kommt und die gefürchtete Frühsommer-Meningoenzephalitis FSME nur in bestimmten Regionen, vor allem im Süden Deutschlands, verbreitet ist und gegen die es eine vorbeugende Impfung gibt, kann es…

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Chronische Borreliose und Mitochondrien

Chronische Borreliose: Mythos oder Fluch?

Millionen Menschen werden jedes Jahr von Zecken gebissen. Während es in den meisten Fällen zu einer spontanen Abheilung kommt und die gefürchtete Frühsommer-Meningoenzephalitis FSME nur in bestimmten Regionen, vor allem im Süden Deutschlands, verbreitet ist und gegen die es eine vorbeugende Impfung gibt, kann es überall in Deutschland zu einer Borrelieninfektion kommen, da

viele Zecken mit dem Erreger der Borreliose (Borrelia burgdorferi), befallen sind. 
Eine Borrelieninfektion macht sich meist innerhalb von 7-10 Tagen mit einer sogenannten Wanderröte bemerkbar, einer kreisrunden Rötung um die Einstichstelle. Zusätzlich können grippeähnliche Symptome wie Fieber Abgeschlagenheit und Kopfschmerzen auftreten.

Chronische Borreliose und Mitochondrien Therapie Borreliose Wanderroete Zecke 1  News Therapie Borreliose Wanderroete Zecke 1

Typische flächige Hautrötung (“Wanderröte”) um die Einstichstelle eines Zeckenbisses

In diesem Fall verordnet der Arzt ein Antibiotikum und die Infektion heilt ab. Leider kommt es nicht immer zu einer Wanderröte, so dass die Infektion stumm verläuft und in eine chronische Verlaufsform übergeht. Man schätzt, dass ca. 1 Mio Menschen in Deutschland an einer chronischen Borreliose leiden. In den folgenden Monaten kann es dann zu schwereren Verlaufsformen wie Nervenschädigungen, Lähmungen,

Gelenk- und Herzmuskelentzündungen kommen. Diese schweren Formen treten jedoch nicht sehr häufig auf.
Sehr viel häufiger ist der Übergang in eine chronische Verlaufsform mit Symptomen, die nicht primär an eine Borreliose denken lassen. Müdigkeit, körperliche Schwäche, Konzentrationsstörung, Muskel-und Gelenkbeschwerden, Schlafstörungen und psychische Symptome wie depressive Verstimmungen treten auf.

Genau hier beginnen die Probleme, die dann bei den Betroffenen
zu einer jahrelangen Odyssee bei verschiedenen Ärzten und zu einer
langen Leidensgeschichte führen.

Die Symptome ähneln anderen Erkrankungen wie Chronisches Müdigkeitssyndrom (Chronic Fatigue Syndrom, CFS), Fibromyalgie oder depressiven Erkrankungen. Diese genannten Leiden sind nach der Definition und den Leitlinien der wissenschaftlichen Fachgesellschaften (S3-Leitlinie Müdigkeit) nichts anderes als psychische Erkrankungen, die entsprechend behandelt gehören.

Da in der klassischen Medizin, aus unerfindlichen Gründen auch Schulmedizin genannt, in den letzten Jahrzehnten Ergebnisse aus der Wissenschaft und Grundlagenforschung, die nicht ins Weltbild passen, konsequent ignoriert, verspottet oder bekämpft werden, werden die betroffenen Menschen in die Schublade „Psycho-Patient“ gesteckt, und mit ihrem Leiden allein gelassen.

Betrachtet man die Komplexität des menschlichen Organismus, so ist es doch etwas unwissenschaftlich zu glauben, die genannten Symptome seien rein deskriptiv und entbehren jeglicher Grundlage. (Leitlinie Müdigkeit der Deutschen Gesellschaft für Allgemeinmedizin, DEGAM).

Die immunologische Auseinandersetzung des Körpers mit dem Erreger führt zu chronischen Entzündungsprozessen, die zu einer Fehlfunktion der Mitochondrien führt. Mitochondrien sind Bestandteile unserer Zellen, in denen Energie für den Körper produziert wird. Man muss kein Akademiker sein um zu begreifen, dass eine komplexe „Maschine“ wie der menschliche Körper ohne Energie nicht funktionieren kann.

Inzwischen ist bekannt, dass mitochondriale Störungen an nahezu allen chronischen Erkrankungen mitbeteiligt sind.

Gibt man „mitochondrial dysfunction“ bei Pubmed, einer großen amerikanischen Datenbank für medizinische Publikationen ein, zeigt das Ergebnis 30.000 wissenschaftliche Veröffentlichungen und Studien zu diesem Thema.
Dennoch werden erworbene Mitochondrienstörungen in den meisten Bereichen der medizinischen Fachwelt, außerhalb von Universitäten, in diesem Lande für nicht existent erklärt. So verwundert es nicht, dass

Menschen mit chronischer Borreliose in Deutschland kaum Hilfe erfahren.
Dabei existiert eine Reihe von Behandlungs-
möglichkeiten, mit denen man eine chronische Borreliose therapieren kann. Eine davon ist die Intervall-Hypoxie Hyperoxie-Therapie (IHHT), ein physikalisches Verfahren, bei denen der Patient im Wechsel sauerstoffarme und sauerstoffangereicherte Luft einatmet.

Chronische Entzündungen und IHHT

Chronische Infektionen, unter anderem Borreliose, ist ein großes Thema in der modernen klinischen Praxis. Die Behandlungen sind oft langwierig, meist nicht einfach und führen vielfach nicht zum gewünschten Erfolg. Diese Erfahrung machen Mediziner, die sich intensiver mit dieser Problematik beschäftigt haben. Nach effizienten Behandlungsmethoden wird bis heute nach wie vor gesucht.

Vor ca. 10 Jahren wurde im Behandlungsspektrum der komplementären Borreliose-Behandlungen eine neue Methode – die Intervall-Hypoxie-Hyperoxie-Therapie – mit aufgenommen.

Einer der Pioniere dieser Anwendung, wie auch für die Behandlung chronischer Borreliose in Europa ist
Dr. med. Bernd-M. Löffler. Für die Hypoxie-Hyperoxie-Therapie hat Dr. Löffler ein eigenes Behandlungs- protokoll entwickelt, welches er an Kollegen über Seminare und Fortbildungen veröffentlicht hat.

Allerdings fehlen bis heute zuverlässige humane Studien für diesen Bereich. Alles worüber wir heute verfügen, sind langjährige Erkenntnisse erfahrener Therapeuten die nach der Cellgym-Methode arbeiten. Ihre Erfahrungen sind für alle Therapeuten eine große Bereicherung.

Chronische Borreliose und Mitochondrien Cellgym IHHT Zelltraining  News Cellgym IHHT Zelltraining

Mitochondriales Zelltraining mit dem CellAir ONE (Medizinprodukt)

Dieses Verfahren ist nicht nur in der Behandlung mitochondrialer Störungen seit Jahren in vielen Ländern der Welt (nur nicht in D) etabliert, es macht sich auch die Empfindlichkeit von Borrelien gegenüber Sauerstoff zu Nutze.

Aufgrund der Tatsache, dass die IHHT zu einer Regeneration der Mitochondrien und damit zu einer Verbesserung der Symptome führt, zeigt die Überlegenheit dieser Methode gegenüber einer reinen Sauerstofftherapie, zumal der Sauerstoffgehalt der eingeatmeten Luft nur 36% beträgt, also absolut nicht im toxischen Bereich liegt.

Sinnvollerweise wird die IHHT mit anderen komplementärmedizinischen Verfahren wie z. Bsp. Vitamin C Infusionen, Homöopathie und Phytotherapie kombiniert, um den Therapierfolg zu erhöhen.

Die bisherigen Ergebnisse und Studien der IHHT Behandlung sind sehr vielversprechend und haben schon bei vielen Patienten zu einer Heilung bzw. Symptomverbesserung geführt.

Ein anderer wesentlicher Aspekt hierbei ist auch, dass die Betroffenen endlich eine Erklärung für ihre Beschwerden bekommen, ernst genommen werden und nicht aus Unwissenheit oder Ignoranz in eine Schublade gesteckt werden.

Chronische Borreliose und Mitochondrien Cellgym Display Cellair One  News Cellgym Display Cellair One

Auch wenn die Symptome der chronischen Borreliose primär keine psychische Ursache haben, so führen jedoch das lange Leiden und die körperliche Schwäche unweigerlich auch zu einer psychischen Beeinträchtigung der Menschen, so dass diese substantielle Therapie nicht nur eine Verbesserung der körperlichen Leistungsfähigkeit, sondern auch eine psychische Gesundung bewirkt,

Herr Dr. med. Dünnenberger hat als einen der Schwerpunkte in seiner Praxis die Behandlung von Borreliose-Patienten. Seine Erfahrungen, Konzepte und sein Know-How wird er im Seminar am 16. März in Horn (Schweiz) an die sich dafür interessierenden Ärzte und Heilpraktiker weitergeben.

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Metabolisches Syndrom und Zelltraining

Das Metabolische Syndrom – ein neuer Therapieansatz.

Das metabolische Syndrom entwickelt sich vor allem durch Über- bzw. Fehlernährung und Bewegungsmangel. In Europa leiden etwa 25% der Bevölkerung, vorwiegend ältere Menschen, an einem Metabolischen Syndrom, Tendenz steigend, neuerdings zunehmend auch Kinder und Jugendliche.

Kennzeichnend sind:

  • Abdominelle Fettleibigkeit,
  • Bluthochdruck,
  • Erhöhte Blutzuckerkonzentration oder Insulinresistenz, eine Hauptursache
    für Typ-2 (Alters) – Diabetes
  • Fettstoffwechselstörung durch erhöhte Triglyceride und erniedrigtes HDL-Cholesterin

Zusätzlich können vorliegen:

  • Erhöhte Harnsäure
  • Erhöhte Leberwerte (Fettleber)
  • Entzündungstendenzen (silent inflammation)
  • Verstärkte Thrombose- und/oder Emboliegefährdung
  • Entzündungsneigung (silent inflammation)

Ein wesentlicher Parameter ist der erhöhte Taillenumfang.

Bei Frauen besteht ab einem Taillenumfang von 80 Zenimetern ein geringes – ab 88 Zenimetern ein massives Risiko – bei Männern bei 94 bzw.102 Zenimeter für ein bestehendes Metabolisches Syndrom. In Europa überschreiten ca. 30–40 % die höhere Risikoschwelle.

Das metabolische Syndrom entwickelt sich durch hyperkalorische Ernährung und Bewegungsmangel. Die dadurch ausgelöste Fettleibigkeit führt zur Insulinresistenz. Ein Überangebot an Glukose im Blut kann die Bauchspeicheldrüse vorübergehend ausgleichen. Die ständig zu hohen Insulinspiegel führen jedoch dann zu einem Wirkverlust des Hormons und es kann sich ein Diabetes entwickeln.

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Chronische Borreliose und Mitochondrien

Chronische Borreliose: Mythos oder Fluch? Millionen Menschen werden jedes Jahr von Zecken gebissen. Während es in den meisten Fällen zu einer spontanen Abheilung kommt und die gefürchtete Frühsommer-Meningoenzephalitis FSME nur in bestimmten Regionen, vor allem im Süden Deutschlands, verbreitet ist und gegen die es eine vorbeugende Impfung gibt, kann es überall in Deutschland zu einer…

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Metabolisches Syndrom und Zelltraining

Das Metabolische Syndrom – ein neuer Therapieansatz. Das metabolische Syndrom entwickelt sich vor allem durch Über- bzw. Fehlernährung und Bewegungsmangel. In Europa leiden etwa 25% der Bevölkerung, vorwiegend ältere Menschen, an einem Metabolischen Syndrom, Tendenz steigend, neuerdings zunehmend auch Kinder und Jugendliche. Kennzeichnend sind: Abdominelle Fettleibigkeit, Bluthochdruck, Erhöhte Blutzuckerkonzentration oder Insulinresistenz, eine Hauptursache für Typ-2…

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